Evaluierungskonferenz zur Nationalen Klimaschutzinitiative

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Am 14. Mai präsentierte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Evaluierungskonferenz zur Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) die Ergebnisse des Förderprogramms und zog Bilanz hinsichtlich Wirkung, Chancen und Herausforderungen der Projekte. Die Konferenz bot drei verschiedene Workshops an, die Gelegenheit gaben, sich vor allem über die Minderung von Treibhausgasen zu informieren. Zudem lag der Fokus auf informativen Vorhaben, die in Form von Informations- und Beratungsangeboten Verhaltensänderungen und Kaufentscheidungen im Sinne des Klimaschutzes herbeiführen sollen. Ebenso Thema war das Klimaschutz-Management, bei dem die Zuständigen in der Verwaltung gefördert werden, um die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen, Strategien und Vernetzung zu gewährleisten. Die Nationale Klimaschutzinitiative förderte zwischen 2008 und 2018 knapp 29000 Projekte, die dafür sorgen konnten, die Treibhausgasemission um 11 Millionen Tonnen Co2-Äquivalente zu minimieren.

Die NKI soll zudem für jedermann Anreize geben, sich mit dem Klimaschutz zu beschäftigen, denn auch kleine Maßnahmen wie gemäßigter Verzehr von Fleisch und tierischen Produkten oder der Verzicht auf unnötige Plastikverpackungen/-Artikel haben ihre Wirkung.

Mehr Informationen zu den Ergebnissen der Evaluierung gibt es unter:
www.klimaschutz.de/zahlen-und-fakten

 
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